Geldregen
Die Patienten-Initiative ist jetzt auch bei betterplace.org Die persönliche Unterstützung von Patientinnen und Patienten bei vermuteten Behandlungsfehlern liegt uns sehr am Herzen. Hilfe bei der Sachverhaltsklärung, Beratung zu den nächsten Schritten und die verlässliche Begleitung während der rechtlichen Auseinandersetzungen, hier fehlt es an Angeboten. Wir wollen diese Lücke schließen. Helfen Sie uns dabei.
Logo: Barrierefrei.Wir sind dabei
Unsere Vision:
Ein Hamburger Stadtplan für Barrierefreiheit in der gesundheitlichen Versorgung.
Wir ermitteln den Stand der Dinge in Arztpraxen. Wir wollen erreichen, dass alle Menschen die für sie richtige Praxis finden.
Rollstühle in einer Klinik
Die Asklepios Kliniken haben den Anfang gemacht. Inzwischen haben wir auch die Schön Klinik, das Marienkrankenhaus und das Agaplesion Diakonieklinikum besucht. Weitere Krankenhäuser sollen den guten Beispielen folgen. Barrierefreiheit ist ein Qualitätsmerkmal, von dem alle profitieren.

Pressekonfenrenz am 3.3.2016 zum Projekt Barrierefreiheit in der ambulanten medizinischen Versorgung

v.l.n.r. HerrBecker, Herr Bott, Frau Vértes-Schütter, Frau Hagemann

Schirmherrin des Projektes ist Isabella Vértes-Schütter.

Wir freuen uns sehr, dass Isabella Vértes-Schütter die Schirmherrschaft übernommen hat und unser Vorhaben tatkräftig unterstützt. Sie ist SPD-Politikerin und Ärztin und setzt sich als Theaterintendantin unter anderem durch die Begleitung der Inszenierungen in Gebärdensprache und Audiodeskription für Inklusion in der Kultur ein.

Rückendeckung für das Projekt kommt von der Senatskoordinatorin für die Belange behinderter Menschen Ingrid Körner. Klaus Becker überbrachte als Leiter des Inklusionsbüros ihre Botschaft, dass auch für Menschen mit Behinderung der Besuch einer Arztpraxis uneingeschränkt möglich sein müsse.

Thomas Bott, Regionaldirektor der AOK in Hamburg, bekräftigte die Unterstützung seiner Krankenkasse durch die Finanzierung dieses Projektes für ein Jahr.

Kerstin Hagemann, Geschäftsführerin der Patienten-Initiative und Leiterin des Projektes erläuterte die Details unseres Vorgehens.

Den Text der Pressemitteilung lesen Sie auf unserem Blog.  Weitere Fotos gibt es  hier.