Geldregen
Die Patienten-Initiative ist jetzt auch bei betterplace.org Die persönliche Unterstützung von Patientinnen und Patienten bei vermuteten Behandlungsfehlern liegt uns sehr am Herzen. Hilfe bei der Sachverhaltsklärung, Beratung zu den nächsten Schritten und die verlässliche Begleitung während der rechtlichen Auseinandersetzungen, hier fehlt es an Angeboten. Wir wollen diese Lücke schließen. Helfen Sie uns dabei.
Logo: Barrierefrei.Wir sind dabei
Unsere Vision:
Ein Hamburger Stadtplan für Barrierefreiheit in der gesundheitlichen Versorgung.
Wir ermitteln den Stand der Dinge in Arztpraxen. Wir wollen erreichen, dass alle Menschen die für sie richtige Praxis finden.
Rollstühle in einer Klinik
Die Asklepios Kliniken haben den Anfang gemacht. Inzwischen haben wir auch die Schön Klinik, das Marienkrankenhaus und das Agaplesion Diakonieklinikum besucht. Weitere Krankenhäuser sollen den guten Beispielen folgen. Barrierefreiheit ist ein Qualitätsmerkmal, von dem alle profitieren.

Einführung eines Entschädigungs- und Härtefallfonds für Patienten

Pressemittelung der BAGP vom 9.11.2016
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Patientenstellen BAGP begrüßt die Bundesratsinitiative Bayerns und Hamburgs zur Einführung eines Entschädigungs- und Härtefallfonds für Patienten.
Seit mehr als 20 Jahren fordert die BAGP genau diesen Fonds, um unzumutbare Härten für Patienten abzufedern. In den Beratungsstellen der BAGP zeigt sich, dass Patientinnen und Patienten nicht nur durch den eingetretenen gesundheitlichen Schaden und seine finanziellen Auswirkungen sehr belastet sind, sondern auch durch den Verdacht auf einen möglichen Behandlungsfehler. Oft haben sie nicht die Kraft und die finanziellen Mittel, um den Gang durch die juristischen Instanzen durchzustehen.
„Insbesondere für Patienten mit einem nachgewiesenen Schaden, bei dem aber kein eindeutiger Behandlungsfehler im rechtlichen Sinne nachzuweisen ist, wird der Fonds ein Segen sein. Wir freuen uns darüber und hoffen, dass es nun schnell zu einer Konkretisierung über die Ausgestaltung dieses Fonds kommen wird. Dabei muss unbedingt die Patientenvertretung beteiligt werden. Wichtig ist jetzt, dass die Bundesregierung noch vor der Wahl im Herbst 2017 diesem Vorhaben zustimmt!“ so Carola Sraier, Sprecherin der BAGP.
Ein derartiger Fonds wurde bereits bei den Beratungen zum 2013 verabschiedeten Patientenrechtegesetz von Patientenorganisationen, dem Bundesrat und Teilen der Ärzteschaft gefordert, leider vergebens. Umso erfreulicher, dass die Bundesländer jetzt ihre Forderung erneuern und initiativ werden.
Die BAGP fordert darüberhinaus mehr Patientensicherheit: z.B. den Ausbau der Fehlermeldesysteme und einen offeneren Umgang mit Fehlern im Medizinbetrieb.
„Neben dem Fonds brauchen wir aber weitere Instrumente, um Fast-Behandlungsfehler und wirkliche Behandlungsfehler zu reduzieren. Hierzu müssen die Forschungsergebnisse zur Patientensicherheit einbezogen und Fehlermeldesysteme ausgebaut werden. Auch der Umgang mit Fehlern und Fast-Fehlern muss in allen Bereichen des Gesundheitswesen anders werden. Dringend brauchen wir ein öffentliches Fehlermelderegister bei einer unabhängigen Institution“, so Sraier weiter.
Hier finden Sie die Pressemitteilung als PDF

Die ÄrzteZeitung schreibt am 11.11.2016: “Länder wollen Fonds”

15. November 2016 by Redaktion
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Barrierefreie gynäkologische Praxis

… in Bremen. Zu früh gefreut, liebe Hamburger Rollstuhlfahrerinnen. Wir haben in Hamburger Arztpraxen bei den Erhebungen zu barrierefreien Kriterien auch gute und leicht verstellbare Untersuchungsstühle gesehen. Bei den räumlichen Bedingungen in der Toilette gibt es dann schon Einschränkungen und einen Hebelifter, den manche Frauen mit Behinderung benötigen, haben wir nirgendwo entdeckt. Falls Sie eine Praxis kennen, die so umfassend ausgestattet ist: Bitte melden!

Wir sind also nach Bremen gereist, um die dieses in Norddeutschland einzigartige Angebot kennenzulernen. Die Initiative ging von Menschen mit Behinderungen aus, federführend war Selbstbestimmt Leben e.V. Bremen. Mehrere Jahre wurde mit den an der Versorgung beteiligten Institutionen wie Krankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigung, der Ärztekammer und Gesundheitsbehörde verhandelt. Die Lösung sieht so aus: Im Klinikum Bremen-Mitte ist eine barrierefreie Arztpraxis eingerichtet worden. Vertragspartner der Praxis sind die KV Bremen, die Gesundheit Nord und die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit. Eine Liste der beteiligten Ärztinnen kann von den Brgerinnen im Internet eingesehen werden. Die Patientinnen haben also eine Wahlmöglichkeit, wer sie behandelt. Die Praxis ist jeden 2. Mittwochnachmittag besetzt und die diese Sprechzeit scheint den Bedarf zu decken. Für jede Patientin ist mindestens eine Dreiviertel Stunde reserviert. Das Angebot umfasst alle Leistungen einer Facharztpraxis: Früherkennung, Behandlung gynäkologischer Beschwerden, Beratung bei Verhütung und Kinderwunsch, Begleitung durch die Wechseljahre. Leider ist der Zugang auf mobilitätseingeschränkte Frauen begrenzt. Frauen mit anderen Behinderungen dürfen nicht behandelt werden.
Die Räume sind barrierefrei erreichbar: stufenlos, selbstöffnende Türen, das WC ist groß und die Untersuchungsmöbel höhenverstellbar und unterfahrbar. Die beteiligten Ärztinnen engagieren sich neben ihrer eigenen Praxis für dieses Angebot. Wir meinen: ein nachahmenswertes Modell. Wir wissen insbesondere von Frauen, die im Rollstuhl unterwegs sind, dass Besuche bei einer Gynäkologin oder einem Gynäkologen ausbleiben, einfach, weil keine zugängliche Praxis gefunden wird. Das darf nicht sein! Die UN-Behindertenrechtskonvention ist eindeutig: Menschen mit Behinderung haben das Recht auf eine Gesundheitsversorgung in der gleichen Bandbreite und Qualität wie für alle Menschen.

auf dem Foto ist ein Untersuchungsstuhl abgebildet. Ein Seitenteil ist hochgeklappt, das linke ganz herunter geklappt. man erkennt, dass eine Rollstuhlfahrern ganz heranfahren kann, um sich umzusetzen.

21. Oktober 2016 by Redaktion
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Interview auf NDR 90,3

Am 8. Juni stellten wir unser Projekt zur Barrierefreiheit in der medizinischen Versorgung vor.

Stefan Heller, Karen Müller und Kerstin Hagemann beim BDR im Studio

Nun können wir auch den Mitschnitt präsentieren!


Falls Sie die Datei mit eigenem Mediaplayer hören wollen, hier der direkte Link.

27. Juni 2016 by Redaktion
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Flyer zum Projekt Barrierefreie Arztpraxen fertig!

Mit Hilfe unsere treuen Unterstützern der Kommunikationsargentur mccs können wir unseren neuen Flyer präsentieren.

Abbild des Flyers Seite 1 FlyerArztpraxen2

Wir freuen uns über alle Hinweise auf Arztpraxen, die mit uns kooperieren wollen würden!

13. April 2016 by Redaktion
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Pressestimmen zur PK

Mehr Arztpraxen sollen barrierefrei werden (NDR)

Ein Stadtplan zur Hilfe (TAZ)

Hamburger Arztpraxen sollen behindertengerechter werden (Hamburger Abendblatt)

Barrierefreiheit von Arztpraxen muss auch umgesetzt werden (PM Özdemir “Die Linke”)

Neues Projekt erstellt transparente Übersicht über Barrierefreiheit in Hamburger Arztpraxen (Die PM beim PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Hamburg e.V.)

Übersicht über Arztpraxen (NDR Hamburg Journal v. 3.3.2016 ab Min 7:30)

Hamburger Praxen werden untersucht (Ärzte Zeitung, 07.03.2016)

Hamburger Projekt „Barrierefreie Arztpraxen“ gestartet (Hamburger Wochenblatt, 8.3.2016)

04. März 2016 by Redaktion
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Fotos zur Pressekonferenz

am 3.3.2016

Kerstin Hagemann und Frau Vértes-Schütter

Kerstin Hagemann und Frau Vértes-Schütter

Klaus Becker und Thomas Bott

Klaus Becker und Thomas Bott

Jörn Strähler-Pohl im Interview mit Frau Vértes-Schütter

Jörn Strähler-Pohl vom NDR im Interview mit Frau Vértes-Schütter

04. März 2016 by Redaktion
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Zum Auftakt eine Pressekonferenz am 3. März

Logo Barrierefrei. Wir sind dabei.  Logo Kiss HAmburg  Logo AOK
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg, 3. März 2016

Neues Projekt erstellt erste Übersicht über Barrierefreiheit in Hamburger Arztpraxen

Patienten-Initiative e.V. und Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen (KISS Hamburg) erfassen erstmalig die unterschiedlichen Aspekte von Barrierefreiheit in ausgewählten Hamburger Arztpraxen. So soll für Menschen mit Behinderung eine transparente Übersicht über für sie geeignete Praxen auf den Weg gebracht werden.

 

Wo findet eine Rollstuhlfahrerin eine gynäkologische Praxis mit einem höhenverstellbaren Untersuchungsstuhl? Gibt es einen Orthopäden, der auf gehörlose Patienten eingestellt ist? In welcher Arztpraxis kann sich ein Patient mit Rollator problemlos bewegen? Die Kennzeichnung von Arztpraxen in Sachen Barrierefreiheit ist oft unvollständig, fehlerhaft und missverständlich. Begriffe wie „behindertengerecht“, „rollstuhlfreundlich“ oder „bedingt barrierefrei“ sagen nichts über die tatsächlichen Zugangsbedingungen aus und helfen den Patienten nicht, die für sie passende Praxis zu finden. Das möchte das Projekt „Barrierefreie Arztpraxen“ der Patienten-Initiative e.V. und der  Kontaktund Informationsstellen für Selbsthilfegruppen (KISS Hamburg) des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ändern. Mit Finanzierung durch die AOK können die Projektbeteiligten somit eine Forderung umsetzen, die schon seit Jahren im Selbsthilfebereich, bei Patientenvertretern und Behindertenverbänden erhoben wird.

Grundlage des Projektes ist eine neu entwickelte Checkliste, die die unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen berücksichtigt. Dabei geht es zum Beispiel um die Maße einer Fahrstuhlkabine, die Regelung zur Mitnahme eines Blindenführhundes oder die kontrastreiche Beschilderung der Praxisräume. In den nächsten Monaten werden in mitwirkenden Arztpraxen alle relevanten Informationen erhoben, zum Beispiel indem Menschen mit Behinderung als geschulte Barriere-Scouts die Praxen besuchen. Ziel ist es, Patienten eine erste Übersicht über die Barrierefreiheit in Hamburger Arztpraxen zur Verfügung zu stellen und Ärzte für das Thema Barrierefreiheit zu sensibilisieren.

„Es geht dabei nicht um eine Bewertung der Praxen. Ein Arzt mit Stufen vor seiner Haustür kann für sehbehinderte Patienten gut ausgestattet oder mit Kenntnissen in Gebärdensprache eine wichtige Adresse für gehörlose Patienten sein. Wir wollen Vorhandenes sichtbar machen, damit die Suche leichter wird“, so Projektleiterin Kerstin  Hagemann, die selbst einen Rollstuhl nutzt.

Schirmherrin des Projektes ist Isabella Vértes-Schütter, die sich als Theaterintendantin und Ärztin für Inklusion stark macht. Das Ernst Deutsch Theater ist mit seinem Angebot TheaterPlus bereits mehrfach ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem ‚Wegbereiter der Inklusion 2015‘ im Bereich Tourismus. „Ich unterstütze das Projekt der Patienten-Initiative, das ermöglicht, die Barrierefreiheit in Arztpraxen für alle wahrnehmbar zu machen. Aus meinen Erfahrungen im Kulturbereich weiß ich, wie sehr die Kulturinstitutionen und ihre Besucher von einer  entsprechenden Erhebung profitieren“, sagt VértesSchütter. „Wir sollten uns in Hamburg gemeinsam auf den Weg machen, um in allen Bereichen der Stadtgesellschaft einen Stadtplan der Barrierefreiheit zu erreichen.“

Auch die Stadt Hamburg begrüßt das neue Projekt. „Gesundheit geht uns alle etwas an. Der Besuch einer Arztpraxis muss also auch für Menschen mit Behinderung uneingeschränkt möglich sein. Daher ist es nicht hinnehmbar, dass sehr viele Menschen wegen mangelnder Barrierefreiheit ausgeschlossen werden.
Ich unterstütze deshalb dieses Projekt, durch das die Patienten-Initiative e.V. und KISS gemeinsam für mehr Aufklärung sorgen werden und appelliere an alle Arztpraxen, sich an der Erhebung zu beteiligen“, so Ingrid Körner, Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen in Hamburg.

Der Patienten-Initiative e.V. bietet seit mehr als 30 Jahren in Hamburg unabhängige Beratung und  Interessenvertretung für Patientinnen und Patienten und setzt sich mit ihren Projekten für die Qualitätsverbesserung im Gesundheitswesen ein.

KISS Hamburg informiert, berät und vermittelt seit über 30 Jahren interessierte Menschen an die rund 1.400 Selbsthilfegruppen in der Hansestadt und unterstützt die Gründung neuer Gruppen.

 

 

03. März 2016 by Redaktion
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“Patientenberatung unabhängig und gemeinnützig umgestalten”

Heute findet die Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages statt, der den Antrag der Linken zur Vorlage eines Gesetzentwurfs für eine unabhängige Unterstützung von Patienten behandelt (Drucksache 18/7042)

Hier lesen Sie die Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft  der PatientInnenstellen (BAGP), der Positionierungen zur Finanzierung der UPD (Gesundheitsfonds und Stiftung), zur Trägerschaft (140er Organisationen) und zum Patientenbeauftragten darstellt.

24. Februar 2016 by Redaktion
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“Zu wenig Arztpraxen für Behinderte”

Am Samstag, den 6.2.2016  hat das Abendblatt in einem langen Artikel berichtet, dass Ärzte für die Behandlung von Menschen mit Behinderungen keine höhere Vergütung als für alle anderen Patienten bekommen, diese aber in der Regel mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Ganz richtig ist beschrieben, wie aufwendig die Behandlung für einige schwerbehinderte Patient*innen sein kann.
Das viel größere Problem liegt jedoch darin, dass man nichts darüber weiß, welche Arztpraxen wie ausgestattet sind.

Was ist mit Älteren, die einen Rollator benutzen und einen schwellenlosen Praxiszugang brauchen, oder mit blinden Patienten, für die ein Leitsystem gut wäre. Ein stark sehbehinderter Patient braucht keine spezialisierte Medizin, wenn sein gesundheitliches Problem ganz woanders liegt. Für eine Grippe ist der Hausarzt zuständig und soll dies auch bleiben!
Wir wollen mit einem Stadtplan zur barrierefreien medizinischen Versorgung in Hamburg sichtbar machen, welche Praxis was bietet. z.B. hat die Praxis von Marienela von Schuler Alarcón Treppen im Eingangsbereich, bietet aber einen ganz besonderen Service für Gehörlose.

Leider wird in dem Artikel gesagt, wir würden die Selbstauskünfte von Ärzten “überprüfen”. Genau darum geht es uns NICHT!

Im Mittelpunkt unseres Vorhabens steht, einen zuverlässigen Fragebogen zur Erfassung barrierefreier Kriterien zu entwickeln, damit die Informationen über die Gegebenheiten präzise erfasst werden können.

Diesen Fragebogen wollen wir sowohl mit Selbstauskünften der Ärzte, als auch mit dem Einsatz von Barriere-Scouts erproben.

Es geht dabei nicht um eine Bewertung, was gut oder schlecht ist, sondern darum dass die Patient*innen die Information überhaupt bekommen.

Das Vorhaben wird von der AOK/Rheinland gefördert und wir führen es im Auftrag vom Partätischen Wohlfahrtsverband Hamburg/KISS Hamburg durch. Die enge Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe ist uns auch besonders wichtig. Die Erfahrungen von Patienten sollen unmittelbar einfließen.

 

 

 

08. Februar 2016 by Redaktion
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Update der Website

Mit großartiger Unterstützung von Phillip Pörs, der über mitMission zu uns stieß, haben wir einiges an unserer Website verbessern können.  Aktualisierungen, Ergänzungen, Veränderungen finden Sie auf den Seiten “Start”, “Themen” und “Über uns” in der Chronik.

Großes Dankeschön an Phillip für beste Arbeit und deine Geduld!

Auf geht’s in den nahen Frühling!

Lego: Mann im Rollstuhl mit Hund Playmobil: junge Frau im Rollstuhl

Neu bei Lego (li), schon länger von Playmobil (re)

29. Januar 2016 by Redaktion
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