Geldregen
Die Patienten-Initiative ist jetzt auch bei betterplace.org Die persönliche Unterstützung von Patientinnen und Patienten bei vermuteten Behandlungsfehlern liegt uns sehr am Herzen. Hilfe bei der Sachverhaltsklärung, Beratung zu den nächsten Schritten und die verlässliche Begleitung während der rechtlichen Auseinandersetzungen, hier fehlt es an Angeboten. Wir wollen diese Lücke schließen. Helfen Sie uns dabei.
Logo: Barrierefrei.Wir sind dabei
Unsere Vision:
Ein Hamburger Stadtplan für Barrierefreiheit in der gesundheitlichen Versorgung.
Wir ermitteln den Stand der Dinge in Arztpraxen. Wir wollen erreichen, dass alle Menschen die für sie richtige Praxis finden.
Rollstühle in einer Klinik
Die Asklepios Kliniken haben den Anfang gemacht. Inzwischen haben wir auch die Schön Klinik, das Marienkrankenhaus und das Agaplesion Diakonieklinikum besucht. Weitere Krankenhäuser sollen den guten Beispielen folgen. Barrierefreiheit ist ein Qualitätsmerkmal, von dem alle profitieren.

Interview auf NDR 90,3

Am 8. Juni stellten wir unser Projekt zur Barrierefreiheit in der medizinischen Versorgung vor.

Stefan Heller, Karen Müller und Kerstin Hagemann beim BDR im Studio

Nun können wir auch den Mitschnitt präsentieren!


Falls Sie die Datei mit eigenem Mediaplayer hören wollen, hier der direkte Link.

27. Juni 2016 by Redaktion
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Flyer zum Projekt Barrierefreie Arztpraxen fertig!

Mit Hilfe unsere treuen Unterstützern der Kommunikationsargentur mccs können wir unseren neuen Flyer präsentieren.

Abbild des Flyers Seite 1 FlyerArztpraxen2

Wir freuen uns über alle Hinweise auf Arztpraxen, die mit uns kooperieren wollen würden!

13. April 2016 by Redaktion
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Pressestimmen zur PK

Mehr Arztpraxen sollen barrierefrei werden (NDR)

Ein Stadtplan zur Hilfe (TAZ)

Hamburger Arztpraxen sollen behindertengerechter werden (Hamburger Abendblatt)

Barrierefreiheit von Arztpraxen muss auch umgesetzt werden (PM Özdemir “Die Linke”)

Neues Projekt erstellt transparente Übersicht über Barrierefreiheit in Hamburger Arztpraxen (Die PM beim PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Hamburg e.V.)

Übersicht über Arztpraxen (NDR Hamburg Journal v. 3.3.2016 ab Min 7:30)

Hamburger Praxen werden untersucht (Ärzte Zeitung, 07.03.2016)

Hamburger Projekt „Barrierefreie Arztpraxen“ gestartet (Hamburger Wochenblatt, 8.3.2016)

04. März 2016 by Redaktion
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Fotos zur Pressekonferenz

am 3.3.2016

Kerstin Hagemann und Frau Vértes-Schütter

Kerstin Hagemann und Frau Vértes-Schütter

Klaus Becker und Thomas Bott

Klaus Becker und Thomas Bott

Jörn Strähler-Pohl im Interview mit Frau Vértes-Schütter

Jörn Strähler-Pohl vom NDR im Interview mit Frau Vértes-Schütter

04. März 2016 by Redaktion
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Zum Auftakt eine Pressekonferenz am 3. März

Logo Barrierefrei. Wir sind dabei.  Logo Kiss HAmburg  Logo AOK
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg, 3. März 2016

Neues Projekt erstellt erste Übersicht über Barrierefreiheit in Hamburger Arztpraxen

Patienten-Initiative e.V. und Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen (KISS Hamburg) erfassen erstmalig die unterschiedlichen Aspekte von Barrierefreiheit in ausgewählten Hamburger Arztpraxen. So soll für Menschen mit Behinderung eine transparente Übersicht über für sie geeignete Praxen auf den Weg gebracht werden.

 

Wo findet eine Rollstuhlfahrerin eine gynäkologische Praxis mit einem höhenverstellbaren Untersuchungsstuhl? Gibt es einen Orthopäden, der auf gehörlose Patienten eingestellt ist? In welcher Arztpraxis kann sich ein Patient mit Rollator problemlos bewegen? Die Kennzeichnung von Arztpraxen in Sachen Barrierefreiheit ist oft unvollständig, fehlerhaft und missverständlich. Begriffe wie „behindertengerecht“, „rollstuhlfreundlich“ oder „bedingt barrierefrei“ sagen nichts über die tatsächlichen Zugangsbedingungen aus und helfen den Patienten nicht, die für sie passende Praxis zu finden. Das möchte das Projekt „Barrierefreie Arztpraxen“ der Patienten-Initiative e.V. und der  Kontaktund Informationsstellen für Selbsthilfegruppen (KISS Hamburg) des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ändern. Mit Finanzierung durch die AOK können die Projektbeteiligten somit eine Forderung umsetzen, die schon seit Jahren im Selbsthilfebereich, bei Patientenvertretern und Behindertenverbänden erhoben wird.

Grundlage des Projektes ist eine neu entwickelte Checkliste, die die unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen berücksichtigt. Dabei geht es zum Beispiel um die Maße einer Fahrstuhlkabine, die Regelung zur Mitnahme eines Blindenführhundes oder die kontrastreiche Beschilderung der Praxisräume. In den nächsten Monaten werden in mitwirkenden Arztpraxen alle relevanten Informationen erhoben, zum Beispiel indem Menschen mit Behinderung als geschulte Barriere-Scouts die Praxen besuchen. Ziel ist es, Patienten eine erste Übersicht über die Barrierefreiheit in Hamburger Arztpraxen zur Verfügung zu stellen und Ärzte für das Thema Barrierefreiheit zu sensibilisieren.

„Es geht dabei nicht um eine Bewertung der Praxen. Ein Arzt mit Stufen vor seiner Haustür kann für sehbehinderte Patienten gut ausgestattet oder mit Kenntnissen in Gebärdensprache eine wichtige Adresse für gehörlose Patienten sein. Wir wollen Vorhandenes sichtbar machen, damit die Suche leichter wird“, so Projektleiterin Kerstin  Hagemann, die selbst einen Rollstuhl nutzt.

Schirmherrin des Projektes ist Isabella Vértes-Schütter, die sich als Theaterintendantin und Ärztin für Inklusion stark macht. Das Ernst Deutsch Theater ist mit seinem Angebot TheaterPlus bereits mehrfach ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem ‚Wegbereiter der Inklusion 2015‘ im Bereich Tourismus. „Ich unterstütze das Projekt der Patienten-Initiative, das ermöglicht, die Barrierefreiheit in Arztpraxen für alle wahrnehmbar zu machen. Aus meinen Erfahrungen im Kulturbereich weiß ich, wie sehr die Kulturinstitutionen und ihre Besucher von einer  entsprechenden Erhebung profitieren“, sagt VértesSchütter. „Wir sollten uns in Hamburg gemeinsam auf den Weg machen, um in allen Bereichen der Stadtgesellschaft einen Stadtplan der Barrierefreiheit zu erreichen.“

Auch die Stadt Hamburg begrüßt das neue Projekt. „Gesundheit geht uns alle etwas an. Der Besuch einer Arztpraxis muss also auch für Menschen mit Behinderung uneingeschränkt möglich sein. Daher ist es nicht hinnehmbar, dass sehr viele Menschen wegen mangelnder Barrierefreiheit ausgeschlossen werden.
Ich unterstütze deshalb dieses Projekt, durch das die Patienten-Initiative e.V. und KISS gemeinsam für mehr Aufklärung sorgen werden und appelliere an alle Arztpraxen, sich an der Erhebung zu beteiligen“, so Ingrid Körner, Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen in Hamburg.

Der Patienten-Initiative e.V. bietet seit mehr als 30 Jahren in Hamburg unabhängige Beratung und  Interessenvertretung für Patientinnen und Patienten und setzt sich mit ihren Projekten für die Qualitätsverbesserung im Gesundheitswesen ein.

KISS Hamburg informiert, berät und vermittelt seit über 30 Jahren interessierte Menschen an die rund 1.400 Selbsthilfegruppen in der Hansestadt und unterstützt die Gründung neuer Gruppen.

 

 

03. März 2016 by Redaktion
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“Patientenberatung unabhängig und gemeinnützig umgestalten”

Heute findet die Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages statt, der den Antrag der Linken zur Vorlage eines Gesetzentwurfs für eine unabhängige Unterstützung von Patienten behandelt (Drucksache 18/7042)

Hier lesen Sie die Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft  der PatientInnenstellen (BAGP), der Positionierungen zur Finanzierung der UPD (Gesundheitsfonds und Stiftung), zur Trägerschaft (140er Organisationen) und zum Patientenbeauftragten darstellt.

24. Februar 2016 by Redaktion
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“Zu wenig Arztpraxen für Behinderte”

Am Samstag, den 6.2.2016  hat das Abendblatt in einem langen Artikel berichtet, dass Ärzte für die Behandlung von Menschen mit Behinderungen keine höhere Vergütung als für alle anderen Patienten bekommen, diese aber in der Regel mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Ganz richtig ist beschrieben, wie aufwendig die Behandlung für einige schwerbehinderte Patient*innen sein kann.
Das viel größere Problem liegt jedoch darin, dass man nichts darüber weiß, welche Arztpraxen wie ausgestattet sind.

Was ist mit Älteren, die einen Rollator benutzen und einen schwellenlosen Praxiszugang brauchen, oder mit blinden Patienten, für die ein Leitsystem gut wäre. Ein stark sehbehinderter Patient braucht keine spezialisierte Medizin, wenn sein gesundheitliches Problem ganz woanders liegt. Für eine Grippe ist der Hausarzt zuständig und soll dies auch bleiben!
Wir wollen mit einem Stadtplan zur barrierefreien medizinischen Versorgung in Hamburg sichtbar machen, welche Praxis was bietet. z.B. hat die Praxis von Marienela von Schuler Alarcón Treppen im Eingangsbereich, bietet aber einen ganz besonderen Service für Gehörlose.

Leider wird in dem Artikel gesagt, wir würden die Selbstauskünfte von Ärzten “überprüfen”. Genau darum geht es uns NICHT!

Im Mittelpunkt unseres Vorhabens steht, einen zuverlässigen Fragebogen zur Erfassung barrierefreier Kriterien zu entwickeln, damit die Informationen über die Gegebenheiten präzise erfasst werden können.

Diesen Fragebogen wollen wir sowohl mit Selbstauskünften der Ärzte, als auch mit dem Einsatz von Barriere-Scouts erproben.

Es geht dabei nicht um eine Bewertung, was gut oder schlecht ist, sondern darum dass die Patient*innen die Information überhaupt bekommen.

Das Vorhaben wird von der AOK/Rheinland gefördert und wir führen es im Auftrag vom Partätischen Wohlfahrtsverband Hamburg/KISS Hamburg durch. Die enge Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe ist uns auch besonders wichtig. Die Erfahrungen von Patienten sollen unmittelbar einfließen.

 

 

 

08. Februar 2016 by Redaktion
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Update der Website

Mit großartiger Unterstützung von Phillip Pörs, der über mitMission zu uns stieß, haben wir einiges an unserer Website verbessern können.  Aktualisierungen, Ergänzungen, Veränderungen finden Sie auf den Seiten “Start”, “Themen” und “Über uns” in der Chronik.

Großes Dankeschön an Phillip für beste Arbeit und deine Geduld!

Auf geht’s in den nahen Frühling!

Lego: Mann im Rollstuhl mit Hund Playmobil: junge Frau im Rollstuhl

Neu bei Lego (li), schon länger von Playmobil (re)

29. Januar 2016 by Redaktion
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Bilanz der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD)

Die Bilanz umfasst den Zeitraum der Förderphase 2011-2015 in Trägerschaft von Sozialverband VdK, Verbraucherzentrale Bundesverband und Verbund unabhängige Patientenberatung.
Stefanie Jahn, die zuletzt die Bundesgeschäftsstelle in Berlin der UPD gGmbH als Geschäftsführerin leitete schreibt in der Einleitung:

Auch wenn die regionalen Beratungsstellen der UPD nun schließen und der Beratungsauftrag künftig von einem anderen Anbieter wahrgenommen wird: Wir glauben, dass wir mit unserer unabhängigen Patientenberatung etwas bewegen konnten. Davon handelt dieser Abschlussbericht.

Die UPD-Bilanz kann heruntergeladen werden unter: www.v-up.de oder
www.vzbv.de/meldung/upd-patientenberatung-zieht-bilanz.

01. Dezember 2015 by Redaktion
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Erstes MVZ besehen: das Dentologicum

Schon lange waren wir zu einem Besuch im Dentologicum verabredet, am 23.12.2015 fand er nun statt.
Wir brachten unsere Checkliste mit und begutachteten die Einrichtung von der Eingangstür bis zum Behandlungsstuhl.

Ein hoher Tresen mit abgesenktem Abschnitt:TresenMessung

Ein Behandlungsstuhl, höhenverstellbar, komfortabel. Leider sind die kleinen Armstützen nicht abnehmbar.
Behandlungsstuhl

Insgesamt erfüllt dieses große zahnmedizinische Versorgungszentrum in dem modernen Neubau erfreulich viele Kriterien der Barrierefreiheit.

Wie zum Beispiel gut ausgeschilderte barrierefreie WC’s in jedem Stockwerk:Barrierefreies WC

Vorbildlich ist die große Offenheit für Menschen mit Behinderungen und die Bereitstellung von Hilfsmitteln wie das eines induktiven Hörverstärkers für Menschen mit Hörbehinderungen. Zudem ist das stetige Bemühen um Verbesserungen deutlich zu spüren.

25. November 2015 by Redaktion
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